29.03.2015 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Regau

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Ein Fest für Regau! Die Freiwillige Feuerwehr Regau hatte eingeladen, und sie kamen: Jung und Alt, Kleinkinder, Mütter, Väter, Seniorinnen und Senioren; was in Regau Rang und Namen hat, fand sich in der zum Festsaal umgestalteten Turnhalle der Neuen Mittgelschule Regau ein.

Immerhin erlebt man es nicht alle Tage, Gast beim Frühschoppen von Radio Oberösterreich zu sein. Es war ein jahrelanger „Hürdenlauf“ um einen Termin gewesen – am 29. März wurde sie von Erfolg gekrönt, anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Regau. Und so verkündete Moderator Walter Egger, der professionell und mit Witz durch das Programm führte, an die Adresse von Feuerwehrkommandant Ernst Staudinger: „Lieber Ernst, das ist dein – euer – Frühschoppen!“

Zu einem gelungenen Frühschoppen gehört zweierlei, nämlich sowohl musikalische als auch kulinarische Schmankerl. Für Ersteres hatten die Veranstalter die Bürgerkorpskapelle unter Kapellmeister Harald Roth, die Bergsteigermusi aus Rutzenmoos und das Sternsinger-Quartett des Kirchenchors Regau engagiert. „Und alle haben gleich und spontan Ja gesagt!“

Für das leibliche Wohl war die 12-köpfige Crew von „Feuerwehrkoch“ Christoph Staudinger bereits seit den frühen Morgenstunden am Werken. Viele Frühschoppen-Gäste nützten die Gelegenheit, zu Hause nicht den Kochlöffel schwingen zu müssen, sondern sich vom Feuerwehr-Serviceteam mit Köstlichkeiten à la carte verwöhnen zu lassen.

„Wia da Herr, so ‚s G’scher!“

Das Programm – ausgestrahlt am Ostersonntag – präsentierte Regau von seiner ansprechendsten Seite. Inklusive jener Idealisten, die seit nunmehr anderthalb Jahrhunderten für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger da sind, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr: Der Freiwilligen Feuerwehr Regau. Stellvertretend für alle Kameradinnen und Kameraden dankte Moderator Walter Egger ihrem langjährigen Kommandanten: „Danke, Ernst, für deinen Einsatz! Denn: Wia da Herr, so ‚s G’scher!“

Dass sich Egger in Regau sehr wohlgefühlt hat, zeigte die Tatsache, dass er sich im Anschluss an den offiziellen Teil noch länger unter die Regauerinnen und Regauer mischte. Und auch die nützten noch die Gunst der Stunde und ließen sich noch von der Bürgerkorpskapelle Regau durch die Mittagszeit begleiten.

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